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Was kostet eine Hochzeit in etwa und was kann man selbst machen?

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© Eigenes Bild

Nicht selten kommt es vor, dass ein Paar heiraten möchte, aber noch gar nicht weiß, mit welchen Kosten zu rechnen ist. Die Gesamtkosten für die Hochzeit können jedoch stark variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab. So kann eine Hochzeitsfeier im kleinen Rahmen beispielsweise etwa 1.500 Euro kosten, eine große Hochzeitsparty hingegen kostet sehr schnell sogar mehr als 10.000 Euro.

Durchschnittliche Kosten einer Hochzeit

In Deutschland werden im Schnitt etwas über 5.000 Euro für eine Hochzeitsfeier ausgegeben. Darin enthalten sind das Standesamt, die kirchliche Trauung und das anschließende Essen, die Gästezahl liegt im Schnitt bei ca. 60 Personen. Eine lediglich standesamtliche Hochzeit mit anschließendem Essen mit den Verwandten und gehobenere Kleidung, bei der es sich jedoch nicht um ein Brautkleid und einen Hochzeitsanzug handelt, beginnt schon bei etwa 1.500 Euro. Bei etwa 80 Prozent aller Hochzeiten liegen die Kosten zwischen 4.000 und 7.000 Euro. Allerdings ist zu beachten, dass die Flitterwochen sowie der Polterabend und der Junggesell/innenabschied hierbei nicht enthalten sind.

Bevor man sich an die Planung der Hochzeit macht, sollte man zu allererst entscheiden, welche Variante man gerne möchte, also ob lediglich Standesamt oder auch Kirche, ob Essen im kleinen Kreis oder in großer Runde, ob die anschließende Feier zuhause stattfindet oder in einer angemieteten Location. Ebenfalls von Bedeutung ist der zeitliche Abstand zwischen standesamtlicher und kirchlicher Trauung. Oftmals finden standesamtliche Trauungen an einem Donnerstag oder Freitag statt, am Samstag darauf folgt schließlich die kirchliche Trauung. Viele Standesämter sind aber auch dazu übergegangen, auch samstags Trauungen vorzunehmen, wobei hier unter Umständen höhere Gebühren fällig werden können.

Viele Brautpaare sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, erst im Jahr nach der standesamtlichen Trauung kirchlich zu heiraten, viele wählen aber auch die Variante der standesamtlichen Hochzeit im Frühjahr und der kirchlichen Zeremonie im Sommer. Dadurch bleibt am Ende genug Zeit, um die große Hochzeitsfeier ausgiebig zu planen.

Welche Kosten kommen auf das Brautpaar zu?

Bei einer Hochzeit kommen sehr viele Dinge zusammen, die mitunter sehr viel Geld kosten können. Die höchsten Kosten, nämlich rund 70 bis 80 Prozent, werden von der Bewirtung, dem Fotografen, den Trauringen, dem Brautkleid und dem Anzug des Bräutigams, dem Blumenschmuck, dem Make-up sowie dem Styling der Braut und den Einladungen sowie den Danksagungskarten eingenommen.

Für das Essen und die Getränke können pro Hochzeitsgast in etwa zwischen 40 und 100 Euro eingerechnet werden. Der teuerste Posten bei einer Hochzeit ist in der Regel das Brautkleid, bei dem man mit Kosten zwischen 600 und 2.000 Euro rechnen sollte. Aber auch die Bekleidung des Bräutigams schlägt mit etwa 400 bis 1.200 Euro zu Buche. Auch die Trauringe dürfen natürlich nicht außer Acht gelassen werden, denn diese können schnell rund 500 Euro bis 1.500 Euro kosten. Dann wäre da noch der Blumenschmuck, der schnell zwischen 100 und 400 Euro kosten kann. Und zu guter Letzt wären da noch das Make-up und das Styling mit 80 bis 250 Euro und natürlich noch die Einladungs- sowie die Danksagungskarten, welche je nach Personenzahl um die 3,00 Euro pro Person kosten können.

Wie kann man Kosten einsparen?

Natürlich können die Kosten einer Hochzeit zu jeder Zeit selbstverständlich die bereits genannten Durchschnitts-Beträge sogar bei Weitem noch übertreffen. Doch ebenso kann das Brautpaar auch bares Geld sparen. Dies beginnt bereits bei der Einladung zur Hochzeit. Wer die Einladungskarten sowie die Danksagungskarten nicht teuer erstellen, sondern diese selbst gestaltet und über eine Onlinedruckerei produzieren lässt, der zahlt nur die relativ geringen Druckkosten, hat sich jedoch den Grafiker gespart.

Auch bei der Location für die anschließende Hochzeitsfeier und dem Essen kann man Geld einsparen. Was die Bewirtung angeht, kann man mitunter einiges sparen, wenn man sich bei den umliegenden Restaurants und Caterern mehrere Angebote einholt. Organisiert man aber etwa einen Partyservice, können die Kosten hierfür aber noch einmal sinken.

Die Planung einer Hochzeit und der anschließenden Feier muss nicht zwingend in die professionellen Hände eines Weddingplaners gelegt werden. Es lohnt sich immer, die Grundplanung selbst zu übernehmen und sich von engen Freunden und Verwandten dabei helfen zu lassen.

Findet das Hochzeitsessen in einem Restaurant statt, sollte man mit dem Restaurantleiter ein Getränkeabkommen vereinbaren. So können etwa je ein Rot-, Weiß- und Roséwein, Bier und alkoholfreie Getränke wie Mineralwasser, Cola oder Fanta für die Gäste frei sein, Spirituosen hingegen oder sonstige Getränke, die nicht auf einer eventuell sogar vorhandenen Menükarte abgedruckt sind, muss der jeweilige Hochzeitsgast hingegen selbst zahlen.

Ein weiteres Einsparpotenzial findet sich beim Make-up. Vielleicht hat man ja eine gute Freundin oder eben diese kennt ihrerseits jemanden, der gut schminken kann. Oftmals hat es die Braut aber auch bisher ganz gut geschafft, sich ganz allein zu schminken. In diesem Fall wäre sogar nicht mal die beste Freundin von Nöten.

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