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Hintergrundmusik für das Hochzeitsessen

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© Unsplash / pixabay.com

Hochzeiten können höchst unterschiedlich angegangen und organisiert werden, im Grunde gleicht sich der Ablauf aber immer. Zunächst steht der Empfang an, anschließend die Zeremonie und zum Schluss geht es in ein Lokal, um den Tag im Kreise der Freunde und Verwandten ausklingen zu lassen. Sie als Gastgeber stehen hier natürlich in der moralischen Pflicht, für ein interessantes wie abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu sorgen, um die Gäste bei Laune zu halten und den Tag unvergesslich zu machen.

Wir wollen Ihnen aufzeigen, wie Sie das Hochzeitsessen musikalisch untermalen und persönliche Akzente setzen können.

Altmodisch und Modern verbinden

Das Hochzeitsessen ist die Gelegenheit, um als Brautpaar eine Ansprache zu halten und ausgewählte Verwandte zu Wort kommen zu lassen, die ihrerseits einen Beitrag zu diesem denkwürdigen Tag einbringen möchten. Andererseits haben Sie durch die passende Aufteilung der Sitzplätze die Gelegenheit, dass sich unbekannte Personen kennenlernen und ein Gespräch führen können. Da ist es mehr als verständlich, dass Sie als Rahmenprogramm dazu eine gute Auswahl an Hintergrundmusik einbringen, bevor diese Aufgabe am Abend dann der DJ übernimmt.

  • Es gilt zunächst, dezent und angenehm wohlklingende Musik auszuwählen, die dem Anlass entsprechend eingebracht werden kann. Empfehlenswert sind immer alte Klassiker aus der großen Epoche des Blues oder Jazz, die insbesondere den älteren Hochzeitsgästen gefallen werden und der Veranstaltung einen stilvollen Rahmen geben. Als Künstler kommen etwa B. B. King oder Chuck Berry in Betracht, die mit Songs wie „The Thrill Is Gone“, „Ask Me No Question“, „My Ding-A-Ling“ oder „Maybellene“ für Stimmung sorgen.
  • Für die gehörige Abwechslung sorgen ausgewählte Stücke des Jazz, die dem Ganzen einen altmodischen Hauch verleihen und von vielen häufig als Tanzaufforderung wahrgenommen werden. Sehr interessant sind Stücke aus dem Album „Extrapolation“ von John McLaughlin, welches 1969 erschien und als ein Meisterwerk des britischen Jazz gilt. Empfehlenswert sind etwa Stücke wie „This Is for Us to Share“, ein mit der akustischen Gitarre verfeinertes Stück sowie „Binky's Beam“, ein relativ flotter Jazzblues im 11/8-Takt.
  • Neuere und gern genutzte Stücke stammen häufig von Whitney Houston, Ray Charles oder Barry White. „One Moment in Time“ kann zum Mittelpunkt des Hochzeitsessen gespielt werden, „I Can't Stop Loving You“ von Ray Charles ist eher etwas für den Schlussteil des Programms. Zu Beginn empfiehlt sich der Klassiker „You're The First The Last My Everything“ von Barry White, ein wahrer Motivationsschub und Stimmungsgarant auf jeder Hochzeit.
  • Soll der deutsche Anteil etwas stärker ausfallen, so kann man hier auf Stücke von Silbermond, Westernhagen oder Grönemeyer zurückgreifen. Sehr interessant ist „Das Beste“ von Silbermond, ein herzzerreißendes Stück für aufgeschlossene Brautpaare. Passend zur Gelegenheit könnte man sogar die Initiative ergreifen und der Braut einen Partnerring aus Titan-Silber überreichen, sozusagen als Verdopplung ihrer Liebe und als Schutzengel in schwierigen Zeiten. „Weil ich dich liebe“ von Westernhagen ist gerade in der Live-Aufnahme ein super Mittel, um die Gäste zum Mitsingen zu animieren. Grönemeyer's „Der Weg“, ein von sentimentalen Gefühlen durchdrungenes Werk, spricht häufig auch die älteren, anwesenden Hochzeitsgäste an.

Persönliche Momente einbringen

Da Sie nun schon eine grobe Auswahl und Empfehlungen erhalten haben, darf der persönliche Bezug in diesen Stücken natürlich nicht fehlen. Vielleicht gibt es ein Lied, welches Sie mit Ihrer Partnerschaft verbinden oder welches oft zu romantischen Abenden gehört wurde, das eingebracht werden kann? Man kann den zeitlichen Ablauf auch so planen, dass eine kleine Ansprache genau zum Zeitpunkt des betreffenden Liedes begonnen wird – ein Umstand, der sicherlich mithilfe versierter Hochzeitsgäste umgesetzt werden kann. Sie könnten Ihrer Braut vielleicht auch eine CD mit Bildern und integrierter Musik übergeben, eingebettet in ein Ringkissen, um die Zeremonie praktisch ein zweites Mal zu vollführen.