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Verlobungsringe aus Silber - schlichte Ringe mit viel Eleganz

Verlobungsringe aus Silber sind ein wunderschöner Klassiker. Schwäne verlieben sich nur einmal im Leben und bleiben ihrem Partner treu. Von dieser Romantik träumt auch so mancher Mensch. Hat man sich einmal verliebt, möchte man am liebsten bis zum Ende der Zeit zusammenbleiben. Viele Paare wählen dabei den klassischen Weg. Nach dem Verlieben folgt die Verlobung, bevor geheiratet wird. Traditionell wird dieses Eheversprechen mit einem Ring besiegelt. Doch es gibt zahlreiche verschiedene Verlobungsringe. Verlobungsringe aus Silber sind schlicht und elegant.

Verlobungsringe aus Silber haben klare Vorteile

Silber ist ein Material, das besonders gut geeignet für Schmuckstücke ist. Denn es hat zahlreiche Eigenschaften, die sich hier auszahlen.

Verlobungsringe aus Silber sind:

  •  weich
  •  angenehm zu tragen
  •  nachträglich anpassbar
  •  günstiger
  •  schlicht

Verlobungsringe aus Silber erfreuen sich gerade in der Moderne wieder neuer Beliebtheit. Anwendungen in der Elektronik lassen die Nachfrage nach diesem Metall wieder steigen und es wertvoller werden. Der symbolische Wert der Verlobungsringe aus Silber wird jedoch niemals in Zahlen auszudrücken sein. Hier sind andere Maßstäbe anzusetzen. Wer für seine Auserwählte einen silbernen Verlobungsring wählt, kann zwischen verschiedenen Varianten aussuchen.

Verlobungsringe aus Silber gibt es in folgenden Varianten:

  •  breit
  •  schmal
  •  unverziert
  •  mit Zirkonia
  •  einzelne Steine
  •  verteilte Zirkonia

Verschiedene Varianten und Designs machen es möglich, dass jeder Heiratswillige die perfekten Verlobungsringe aus Silber seine Zukünftige findet. Hier ist sowohl für den kleinen als auch für den größeren Geldbeutel etwas Passendes dabei.

Verlobungsringe aus Silber: Das Brauchtum Verlobung

„Verliebt, verlobt, verheiratet“ – mit diesem Spruch wird so manches glückliche Paar versehen. Denn wenn sich zwei gefunden haben, wollen sie meist auch den Bund der Ehe eingehen. Die Zeit vom Heiratsantrag bis hin zur Eheschließung wird seit Jahrhunderten als Verlobungszeit angesehen. Während diese in vergangenen Jahren eine wichtige Bedeutung hatte, ist sie heute eher symbolisch anzusehen. Noch vor einigen Jahrhunderten gab es das sogenannte Kranzgeld, das Damen absicherte, wenn sie sich aufgrund der Verlobung entjungfern ließen. Wurde das Eheversprechen gebrochen, wurde sie so entschädigt. In anderen Kulturen, in denen die arrangierte Hochzeit üblich war und ist, hat die Verlobungszeit eine wichtige Rolle für das zukünftige Ehepaar. Denn meist lernen sich Mann und Frau in dieser Zeit erst kennen. In Deutschland hat die Verlobungszeit in der modernen Zeit eher symbolischen Charakter. Oft dauert sie zwölf Monate und beginnt mit einem im besten Fall romantischen und originellen Hochzeitsantrag. Doch nicht jedes Paar heiratet auch innerhalb dieses Jahres. Zum Brauch gehört es ebenso, z.B. Verlobungsringe aus Silber zu schenken. Welche Frau träumt nicht von ihrem Angebeteten auf Knien, der eine kleine Schatulle öffnet, indem die schönsten Verlobungsringe aus Silber aller Zeiten funkeln? Rechtlich ist dieses Versprechen jedoch nicht bindend. Lediglich Schadensersatzforderungen kann die Rücknahme des Eheversprechens zur Folge haben, wie die Paragrafen 1297 bis 1302 des Bürgerlichen Gesetzbuches regeln. Daher „prüfe sich, wer sich ewig bindet.“

Verlobungsringe aus Silber: Garantie für Treue in der Antike

Den Verlobungsring gibt es ebenfalls bereits seit langer Zeit als Tradition, denn schon im antiken Griechenland wurden dieser zum Versprechen der Ehe getauscht. Doch im christlichen Westen ist es vor allem Papst Stephan I. gewesen, der den Verlobungsring bereits im dritten Jahrhundert quasi zu einem Muss gemacht hat. Der Papst kämpfte für die Unauflöslichkeit der Ehe und schon der Verlobungsring sollte die Treue besiegeln. Fortan galt im Mittelalter der Ring als Empfangsbestätigung über die Mitgift. Damals wurde nur ein Verlobungsring überreicht: vom Mann zur Frau. Der erste Diamant kam 1477 dabei ins Spiel, beim Verlobungsring, den Erzherzog Maximilian I. von Habsburg an Maria von Burgund überreichte. In der heutigen Moderne trägt sowohl die Frau als auch der Mann die Verlobungsringe aus Silber – nach der amerikanischen Variante an der linken Hand. Nicht immer kann die Dame mit dem Ring überrascht werden, doch so mancher Mann liebt es noch altmodisch romantisch und kauft ohne Wissen seiner Angebeteten das entsprechende Schmuckstück.

Einst wertvoller als das Gold: Verlobungsringe aus Silber und ihre Geschichte

In der Vergangenheit wurde Silber hochgeschätzt, diente als Währung und kommt 20-mal häufiger vor als Gold. Bereits seit über 7000 Jahren verwenden Menschen Silber. Im 5. Jahrtausend vor Christus benutzten die Goten, Römer, Ägypter, Assyrer und Germanen bereits dieses Material, das zeitweise sogar als wertvoller war als Gold. Die Ägypter beispielsweise betrachteten Silber als das „Mondmetall“. So ist es nicht verwunderlich, dass „Tutenchamun“ eine ein Meter lange Trompete aus Silber ins Grab mitgegeben wurde. In Europa wurde Silber zunächst aus zahlreichen hiesigen Vorkommen gewonnen. Die Spanier brachten im Mittelalter große Mengen des Metalls aus Lateinamerika mit, aber auch Japan wurde zum Silberexporteur. Ab 1870 verlor das schlichte Metall jedoch an Bedeutung, da von nun an Gold als Währungsmetall verwendet wurde. Der rostfreie Stahl löste Silber als Material von zahlreichen Gebrauchsgegenständen ab: Servierplatten, Bestecke, Küchengeräte und Leuchter beispielsweise. Erst mit der Elektronik gewann Silber wieder an Bedeutung, denn seine Leitfähigkeit macht es möglich, dass heutzutage vor allem in Chips und Solarzellen Silber notwendig ist. Aber auch in der Schmuckindustrie hat Silber wieder an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Anteile des Vorkommens werden für Armbänder, Ringe, Ohrringe und Ketten in Sterlingsilber verwendet.

Verlobungsringe aus Silber: Silber ist nicht gleich Silber

Verlobungsringe aus Silber hatten schon immer eine Bedeutung. Denn nicht jeder mag auffälligen Schmuck und meidet oft Gold und Co. Eine schlichtere, aber dennoch elegante Alternative sind Verlobungsringe aus Silber. Denn: „Der Fisch beißt am liebsten in einen silbernen Angelhaken“. Wie dieses alte Sprichwort besagt, ist so manche Frau eher mit einem silbernen Verlobungsring besser einzufangen. Silber lässt sich leichter als Gold zu verschiedenen Kleidungsstücken kombinieren. Zudem ist auch der Preis dieses Materials günstiger und somit für den kleinen Geldbeutel geeignet. In Ausstrahlung steht Silber in den verschiedenen Designs jedoch anderen Schmuckmaterialien in nichts nach. Verlobungsringe aus Silber lassen sich hervorragend auf der Haut tragen. Das Material hinterlässt ein weiches Gefühl. Zudem ist es günstig und in der Größe auch nachträglich anpassbar. Jedoch haben auch Verlobungsringe aus Silber Nachteile: Es ist manchmal zu weich für eine Gravur, Silber ist anfällig für Kratzer und kann mit der Zeit anlaufen sowie schwarze Stellen bekommen. Um dies zu vermeiden, werden viele Verlobungsringe aus Silber rhodiniert – die Oberfläche wird mit Rhodium behandelt. Das schützt die Verlobungsringe aus Silber vor dem Anlaufen. Achtung: In manchen Schmuckstücken wird Silber mit Nickel oder anderen Metallen vermischt. Hier besteht die Gefahr, dass der Träger allergische Reaktionen bekommt. In diesen Fällen sollte nur zu hochwertigem Silberschmuck gegriffen werden. Reines Silber lässt sich jedoch nicht verarbeiten, da es zu weich ist. Daher muss es mit anderen Metallen gemischt werden. Doch auch hier gibt es Unterschiede – von hochwertigen Silberarten bis hin zu Imitaten.

Verlobungsringe aus Silber: Folgende Varianten kommen in der Schmuckindustrie vor:
  •  Sterlingsilber
  •  Vermeil
  •  Tulasilber
  •  Tibetsilber
  •  Neusilber

Das Sterlingsilber ist die beliebteste Materialvariante. Der Name geht auf die britische Währung „Pfund Sterling“ zurück. Hinter diesem Silberschmuck verbergen sich Kombinationen aus Silber und Kupfer, die oft im Verhältnis zum Tausender Bereich angegeben werden. Die gebräuchlichsten Varianten haben einen Silberfeingehalt von 800, 835, 925 und 935 Tausendstel. Sterling Silber ist die Kombination von 925 zu 1000. Unter Vermeil verstehen Experten vergoldetes Silber. Tulasilber wird produziert und besteht zudem aus Kupfer, Blei, Schwefel und Salmiak – es wurde im Mittelalter vor allem für Kunstwerke und Tafelgeschirr verwendet. Tibetsilber ist eine Legierung mit nur einen sehr geringen Anteil von Silber. Hier ist der Feingehalt lediglich bei 250 Tausendstel. Neusilber ist nur dem Namen nach Silber, aber besteht aus anderen Metallen: Kupfer, Nickel und Zink.

Verlobungsringe aus Silber: Günstig bei Juwelier-Schmuck.de online kaufen

verlobungsringe-silber-925erZum originellen Heiratsantrag sollen es ein schlichte aber wunderschön elegante Verlobungsringe aus Silber für die Auserwählte sein? Dann kann die Auswahl bei „Juwelier-Schmuck.de“ sicher helfen. Denn hier findet Mann, was das Herz seiner geliebten Dame begehrt. Alle Verlobungsringe aus Silber werden in 925er-Sterlingsilber angeboten. Ob die schmale Variante ohne weitere Verzierung oder breit bis zu Zentimetern im traditionellen Material, ob mit Zirkonia verziert oder ohne – hier können die schönsten Designs zu günstigen Preisen gefunden werden. Auch mehrfarbige Verlobungsringe aus Silber haben wir zur Auswahl: Schwarz, Rot und Orange bieten abwechslungsreiche Anblicke in den Verzierungen. Diese sind in ihrer Form ebenfalls facettenreich. Ob eine einzelne Diamantimitation oder Zirkonia verteilt über den gesamten Ring – hier bleibt kein Wunsch offen. Dezent, aber elegant – so wie echter Silberschmuck eben sein muss. Eine Perle für die Perle? Auch das ist hier zu finden. Verlobungsringe aus Silber stehen in 42 verschiedenen Variationen auf der Plattform zur Auswahl. Von günstig bis etwas aufwendiger kann der Zukünftige hier die passenden Verlobungsringe aus Silber für seinen geplanten Antrag wählen. Alle Verlobungsringe aus Silber in der Auswahl sind rhodiniert und somit anlaufgeschützt. Mit einer Gravur werden die Verlobungsringe aus Silber einzigartig. Der Gravurwunsch kann bei der Bestellung einfach und unkompliziert hinzugefügt werden.

Verlobungsringe aus Silber polieren

Verlobungsringe aus Silber können über viele Jahre hinweg getragen werden, denn das Material ist stabil und lang haltbar. Dennoch hat Silber aber auch die Eigenschaft, dass es mit Sauerstoff reagiert. Diese Oxidation wird oft als „Anlaufen“ bezeichnet. Um das zu verhindern, wird Silber mit einer Schutzschicht überzogen. Rhodiniertes Silber läuft fast gar nicht an, dennoch kann auch hier Pflege nicht schaden. Zudem kann dadurch der natürliche Glanz und Farbton verloren gehen, was nicht immer gewünscht ist. Rhodiniertes Silber wirkt kälter. Daher bekommt bei Silberschmuck die Pflege eine besondere Bedeutung. Je öfter die Verlobungsringe aus Silber getragen werden, desto häufiger müssen sie auch gereinigt werden. Für die Reinigung stehen im Handel verschiedene Silberputztücher zum Kauf, die besonders schonend und beschichtet reinigen. Damit können Verlobungsringe aus Silber wieder glänzend poliert werden. Als Hausmittel gelten ebenso Zahnpasta oder in Alufolie gewickelte heiße Salzwasserbäder. Vorsicht sollten Schmuckbesitzer bei Haushaltsreinigern walten lassen, denn diese können dem Silber eher schaden als helfen. Ein spezielles Silbertauchbad kann bei besonders stark angelaufenen Schmuckstücken nützen. Sind jedoch Steine, Perlen und Co auf dem Ring enthalten, können diese wiederum schaden. Hier sollte der Fachmann gefragt werden. Werden die Verlobungsringe aus Silber nach der Eheschließung nicht mehr getragen, so sollten sie luftdicht aufbewahrt werden: in Schmuckschachteln, Schatullen oder verschließbare Tüten. Achtung: Verlobungsringe aus Silber sollten nicht in Watte gelagert werden. Hier läuft der Ring deutlich schneller an.

Verlobungsringe aus Silber sind ein wunderschöner Klassiker. Schwäne verlieben sich nur einmal im Leben und bleiben ihrem Partner treu. Von dieser Romantik träumt auch so mancher Mensch. Hat... mehr erfahren »
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Verlobungsringe aus Silber - schlichte Ringe mit viel Eleganz

Verlobungsringe aus Silber sind ein wunderschöner Klassiker. Schwäne verlieben sich nur einmal im Leben und bleiben ihrem Partner treu. Von dieser Romantik träumt auch so mancher Mensch. Hat man sich einmal verliebt, möchte man am liebsten bis zum Ende der Zeit zusammenbleiben. Viele Paare wählen dabei den klassischen Weg. Nach dem Verlieben folgt die Verlobung, bevor geheiratet wird. Traditionell wird dieses Eheversprechen mit einem Ring besiegelt. Doch es gibt zahlreiche verschiedene Verlobungsringe. Verlobungsringe aus Silber sind schlicht und elegant.

Verlobungsringe aus Silber haben klare Vorteile

Silber ist ein Material, das besonders gut geeignet für Schmuckstücke ist. Denn es hat zahlreiche Eigenschaften, die sich hier auszahlen.

Verlobungsringe aus Silber sind:

  •  weich
  •  angenehm zu tragen
  •  nachträglich anpassbar
  •  günstiger
  •  schlicht

Verlobungsringe aus Silber erfreuen sich gerade in der Moderne wieder neuer Beliebtheit. Anwendungen in der Elektronik lassen die Nachfrage nach diesem Metall wieder steigen und es wertvoller werden. Der symbolische Wert der Verlobungsringe aus Silber wird jedoch niemals in Zahlen auszudrücken sein. Hier sind andere Maßstäbe anzusetzen. Wer für seine Auserwählte einen silbernen Verlobungsring wählt, kann zwischen verschiedenen Varianten aussuchen.

Verlobungsringe aus Silber gibt es in folgenden Varianten:

  •  breit
  •  schmal
  •  unverziert
  •  mit Zirkonia
  •  einzelne Steine
  •  verteilte Zirkonia

Verschiedene Varianten und Designs machen es möglich, dass jeder Heiratswillige die perfekten Verlobungsringe aus Silber seine Zukünftige findet. Hier ist sowohl für den kleinen als auch für den größeren Geldbeutel etwas Passendes dabei.

Verlobungsringe aus Silber: Das Brauchtum Verlobung

„Verliebt, verlobt, verheiratet“ – mit diesem Spruch wird so manches glückliche Paar versehen. Denn wenn sich zwei gefunden haben, wollen sie meist auch den Bund der Ehe eingehen. Die Zeit vom Heiratsantrag bis hin zur Eheschließung wird seit Jahrhunderten als Verlobungszeit angesehen. Während diese in vergangenen Jahren eine wichtige Bedeutung hatte, ist sie heute eher symbolisch anzusehen. Noch vor einigen Jahrhunderten gab es das sogenannte Kranzgeld, das Damen absicherte, wenn sie sich aufgrund der Verlobung entjungfern ließen. Wurde das Eheversprechen gebrochen, wurde sie so entschädigt. In anderen Kulturen, in denen die arrangierte Hochzeit üblich war und ist, hat die Verlobungszeit eine wichtige Rolle für das zukünftige Ehepaar. Denn meist lernen sich Mann und Frau in dieser Zeit erst kennen. In Deutschland hat die Verlobungszeit in der modernen Zeit eher symbolischen Charakter. Oft dauert sie zwölf Monate und beginnt mit einem im besten Fall romantischen und originellen Hochzeitsantrag. Doch nicht jedes Paar heiratet auch innerhalb dieses Jahres. Zum Brauch gehört es ebenso, z.B. Verlobungsringe aus Silber zu schenken. Welche Frau träumt nicht von ihrem Angebeteten auf Knien, der eine kleine Schatulle öffnet, indem die schönsten Verlobungsringe aus Silber aller Zeiten funkeln? Rechtlich ist dieses Versprechen jedoch nicht bindend. Lediglich Schadensersatzforderungen kann die Rücknahme des Eheversprechens zur Folge haben, wie die Paragrafen 1297 bis 1302 des Bürgerlichen Gesetzbuches regeln. Daher „prüfe sich, wer sich ewig bindet.“

Verlobungsringe aus Silber: Garantie für Treue in der Antike

Den Verlobungsring gibt es ebenfalls bereits seit langer Zeit als Tradition, denn schon im antiken Griechenland wurden dieser zum Versprechen der Ehe getauscht. Doch im christlichen Westen ist es vor allem Papst Stephan I. gewesen, der den Verlobungsring bereits im dritten Jahrhundert quasi zu einem Muss gemacht hat. Der Papst kämpfte für die Unauflöslichkeit der Ehe und schon der Verlobungsring sollte die Treue besiegeln. Fortan galt im Mittelalter der Ring als Empfangsbestätigung über die Mitgift. Damals wurde nur ein Verlobungsring überreicht: vom Mann zur Frau. Der erste Diamant kam 1477 dabei ins Spiel, beim Verlobungsring, den Erzherzog Maximilian I. von Habsburg an Maria von Burgund überreichte. In der heutigen Moderne trägt sowohl die Frau als auch der Mann die Verlobungsringe aus Silber – nach der amerikanischen Variante an der linken Hand. Nicht immer kann die Dame mit dem Ring überrascht werden, doch so mancher Mann liebt es noch altmodisch romantisch und kauft ohne Wissen seiner Angebeteten das entsprechende Schmuckstück.

Einst wertvoller als das Gold: Verlobungsringe aus Silber und ihre Geschichte

In der Vergangenheit wurde Silber hochgeschätzt, diente als Währung und kommt 20-mal häufiger vor als Gold. Bereits seit über 7000 Jahren verwenden Menschen Silber. Im 5. Jahrtausend vor Christus benutzten die Goten, Römer, Ägypter, Assyrer und Germanen bereits dieses Material, das zeitweise sogar als wertvoller war als Gold. Die Ägypter beispielsweise betrachteten Silber als das „Mondmetall“. So ist es nicht verwunderlich, dass „Tutenchamun“ eine ein Meter lange Trompete aus Silber ins Grab mitgegeben wurde. In Europa wurde Silber zunächst aus zahlreichen hiesigen Vorkommen gewonnen. Die Spanier brachten im Mittelalter große Mengen des Metalls aus Lateinamerika mit, aber auch Japan wurde zum Silberexporteur. Ab 1870 verlor das schlichte Metall jedoch an Bedeutung, da von nun an Gold als Währungsmetall verwendet wurde. Der rostfreie Stahl löste Silber als Material von zahlreichen Gebrauchsgegenständen ab: Servierplatten, Bestecke, Küchengeräte und Leuchter beispielsweise. Erst mit der Elektronik gewann Silber wieder an Bedeutung, denn seine Leitfähigkeit macht es möglich, dass heutzutage vor allem in Chips und Solarzellen Silber notwendig ist. Aber auch in der Schmuckindustrie hat Silber wieder an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Anteile des Vorkommens werden für Armbänder, Ringe, Ohrringe und Ketten in Sterlingsilber verwendet.

Verlobungsringe aus Silber: Silber ist nicht gleich Silber

Verlobungsringe aus Silber hatten schon immer eine Bedeutung. Denn nicht jeder mag auffälligen Schmuck und meidet oft Gold und Co. Eine schlichtere, aber dennoch elegante Alternative sind Verlobungsringe aus Silber. Denn: „Der Fisch beißt am liebsten in einen silbernen Angelhaken“. Wie dieses alte Sprichwort besagt, ist so manche Frau eher mit einem silbernen Verlobungsring besser einzufangen. Silber lässt sich leichter als Gold zu verschiedenen Kleidungsstücken kombinieren. Zudem ist auch der Preis dieses Materials günstiger und somit für den kleinen Geldbeutel geeignet. In Ausstrahlung steht Silber in den verschiedenen Designs jedoch anderen Schmuckmaterialien in nichts nach. Verlobungsringe aus Silber lassen sich hervorragend auf der Haut tragen. Das Material hinterlässt ein weiches Gefühl. Zudem ist es günstig und in der Größe auch nachträglich anpassbar. Jedoch haben auch Verlobungsringe aus Silber Nachteile: Es ist manchmal zu weich für eine Gravur, Silber ist anfällig für Kratzer und kann mit der Zeit anlaufen sowie schwarze Stellen bekommen. Um dies zu vermeiden, werden viele Verlobungsringe aus Silber rhodiniert – die Oberfläche wird mit Rhodium behandelt. Das schützt die Verlobungsringe aus Silber vor dem Anlaufen. Achtung: In manchen Schmuckstücken wird Silber mit Nickel oder anderen Metallen vermischt. Hier besteht die Gefahr, dass der Träger allergische Reaktionen bekommt. In diesen Fällen sollte nur zu hochwertigem Silberschmuck gegriffen werden. Reines Silber lässt sich jedoch nicht verarbeiten, da es zu weich ist. Daher muss es mit anderen Metallen gemischt werden. Doch auch hier gibt es Unterschiede – von hochwertigen Silberarten bis hin zu Imitaten.

Verlobungsringe aus Silber: Folgende Varianten kommen in der Schmuckindustrie vor:
  •  Sterlingsilber
  •  Vermeil
  •  Tulasilber
  •  Tibetsilber
  •  Neusilber

Das Sterlingsilber ist die beliebteste Materialvariante. Der Name geht auf die britische Währung „Pfund Sterling“ zurück. Hinter diesem Silberschmuck verbergen sich Kombinationen aus Silber und Kupfer, die oft im Verhältnis zum Tausender Bereich angegeben werden. Die gebräuchlichsten Varianten haben einen Silberfeingehalt von 800, 835, 925 und 935 Tausendstel. Sterling Silber ist die Kombination von 925 zu 1000. Unter Vermeil verstehen Experten vergoldetes Silber. Tulasilber wird produziert und besteht zudem aus Kupfer, Blei, Schwefel und Salmiak – es wurde im Mittelalter vor allem für Kunstwerke und Tafelgeschirr verwendet. Tibetsilber ist eine Legierung mit nur einen sehr geringen Anteil von Silber. Hier ist der Feingehalt lediglich bei 250 Tausendstel. Neusilber ist nur dem Namen nach Silber, aber besteht aus anderen Metallen: Kupfer, Nickel und Zink.

Verlobungsringe aus Silber: Günstig bei Juwelier-Schmuck.de online kaufen

verlobungsringe-silber-925erZum originellen Heiratsantrag sollen es ein schlichte aber wunderschön elegante Verlobungsringe aus Silber für die Auserwählte sein? Dann kann die Auswahl bei „Juwelier-Schmuck.de“ sicher helfen. Denn hier findet Mann, was das Herz seiner geliebten Dame begehrt. Alle Verlobungsringe aus Silber werden in 925er-Sterlingsilber angeboten. Ob die schmale Variante ohne weitere Verzierung oder breit bis zu Zentimetern im traditionellen Material, ob mit Zirkonia verziert oder ohne – hier können die schönsten Designs zu günstigen Preisen gefunden werden. Auch mehrfarbige Verlobungsringe aus Silber haben wir zur Auswahl: Schwarz, Rot und Orange bieten abwechslungsreiche Anblicke in den Verzierungen. Diese sind in ihrer Form ebenfalls facettenreich. Ob eine einzelne Diamantimitation oder Zirkonia verteilt über den gesamten Ring – hier bleibt kein Wunsch offen. Dezent, aber elegant – so wie echter Silberschmuck eben sein muss. Eine Perle für die Perle? Auch das ist hier zu finden. Verlobungsringe aus Silber stehen in 42 verschiedenen Variationen auf der Plattform zur Auswahl. Von günstig bis etwas aufwendiger kann der Zukünftige hier die passenden Verlobungsringe aus Silber für seinen geplanten Antrag wählen. Alle Verlobungsringe aus Silber in der Auswahl sind rhodiniert und somit anlaufgeschützt. Mit einer Gravur werden die Verlobungsringe aus Silber einzigartig. Der Gravurwunsch kann bei der Bestellung einfach und unkompliziert hinzugefügt werden.

Verlobungsringe aus Silber polieren

Verlobungsringe aus Silber können über viele Jahre hinweg getragen werden, denn das Material ist stabil und lang haltbar. Dennoch hat Silber aber auch die Eigenschaft, dass es mit Sauerstoff reagiert. Diese Oxidation wird oft als „Anlaufen“ bezeichnet. Um das zu verhindern, wird Silber mit einer Schutzschicht überzogen. Rhodiniertes Silber läuft fast gar nicht an, dennoch kann auch hier Pflege nicht schaden. Zudem kann dadurch der natürliche Glanz und Farbton verloren gehen, was nicht immer gewünscht ist. Rhodiniertes Silber wirkt kälter. Daher bekommt bei Silberschmuck die Pflege eine besondere Bedeutung. Je öfter die Verlobungsringe aus Silber getragen werden, desto häufiger müssen sie auch gereinigt werden. Für die Reinigung stehen im Handel verschiedene Silberputztücher zum Kauf, die besonders schonend und beschichtet reinigen. Damit können Verlobungsringe aus Silber wieder glänzend poliert werden. Als Hausmittel gelten ebenso Zahnpasta oder in Alufolie gewickelte heiße Salzwasserbäder. Vorsicht sollten Schmuckbesitzer bei Haushaltsreinigern walten lassen, denn diese können dem Silber eher schaden als helfen. Ein spezielles Silbertauchbad kann bei besonders stark angelaufenen Schmuckstücken nützen. Sind jedoch Steine, Perlen und Co auf dem Ring enthalten, können diese wiederum schaden. Hier sollte der Fachmann gefragt werden. Werden die Verlobungsringe aus Silber nach der Eheschließung nicht mehr getragen, so sollten sie luftdicht aufbewahrt werden: in Schmuckschachteln, Schatullen oder verschließbare Tüten. Achtung: Verlobungsringe aus Silber sollten nicht in Watte gelagert werden. Hier läuft der Ring deutlich schneller an.

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